Kurt-Schumacher-Straße

Kurt-Schumacher-Straße, 1991 - 2007

Mit dem Umzug der Architektur von Oberhausen-Sterkrade nach Dinslaken-Hiesfeld im Jahr 1991 begann die Entwicklung des heutigen Standorts der Kuhlmann GmbH.

In diesem Zuge entstanden die ersten neuen Werkshallen sowie das Architekturbüro Kuhlmann, die von Beginn an Planung, Verwaltung und Produktion räumlich zusammenführten.

Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens führte in den folgenden Jahren zur Expansion der Architektur und Verwaltung. Der bestehende Bürotrakt wurde durch eine Aufstockung erweitert und den steigenden räumlichen Anforderungen angepasst.

Im Jahr 2007 folgte ein weiterer Anbau im Bereich des Innenhofs, der die Büroflächen ergänzte und das Ensemble weiter verdichtete. Die Gestaltung wurde dabei durch eine Holzfassadenverkleidung aus Lärche geprägt, die einen warmen, natürlichen Akzent innerhalb der überwiegend funktionalen Industriearchitektur setzt.

Die Werkshallen sind in Skelettbauweise mit tragenden Konstruktionen aus Stahl und ergänzt durch Porenbetonwände errichtet. Flachdächer unterstreichen den klaren, sachlichen Charakter der Gebäude. Die Bürotrakte wurden in massiver Bauweise ausgeführt; Bürotrakt 1 erhält durch eine markante oktogonale Dachkuppel eine besondere räumliche und architektonische Qualität.